Am Samstag, den 4. Jänner 2026, fand wieder das traditionelle Krippeleschaugn, statt.
Da wir 2025 nur einen Bruchteil der Krippen in Inzing besichtigen konnten, beschlossen wir noch einmal Inzing als Ziel zu wählen.
Treffpunkt war die große „Giner Krippe" in der Pfarrkirche St. Peter/Inzing. Dort empfing uns der Obmann des hiesigen Krippenvereines, Bernhard Wanner, der uns die Entstehungsgeschichte dieser großartigen Krippe näherbrachte.
Anschließend wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Seppl, Willi und Hans-Jörg, alle vom Krippenverein, führten uns zu den Häusern hin, wo großartigen Krippen, aufgestellt sind.
Die stolzen Krippenbesitzern hießen uns herzlich willkommen, erklärten uns die Entstehungsgeschichten ihrer Krippen und bewirteten uns mit „Gloriawasser" und köstlichem Gebäck.
Es waren überwältigende Krippen von den Krippenbauern Giner, Ruech, Schnaiter, Kratzer, Schatz, A. Mair vulgo Beatl, Reindl, Spiegl, Xander etc.
Anschließend kehrten wir im 10er Haus, zu einem gemütlichen „Krippenhoanget" ein.
Amelungia bedankt sich ganz herzlich bei den Krippenführern Seppl, Willi und Hans-Jörg, vom Krippenverein Inzing, für die exzellente Führung..
Für das Jahr 2027 ist eine Besichtigung des Krippenmuseums in Affenhausen, geplant.
Der rasende Reporter
Dr. Hektor
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